Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Der Satz: „DAS geht ja mal gar nicht…“, der fällt ja auch unter StrickerINNEn, auch wenn wir ja sonst ein tolerantes  Völkchen sind.

Was habt Ihr denn so als absolutes  NO GO in Sachen Maschenwerk?

Habt Ihr eine Abneigung dagegen, Kaffeehausgardinen zu häkeln oder die berühmte Klorollenhülle?

Würdet Ihr NIEMALS auf den Wahnsinn verfallen, Socken zu stricken?

Hat sich da was in Vorlieben und Abneigungen geändert?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

„Geht nicht, gibt’s  nicht!“ ist mein Motto bei vielen Dingen – auch beim Stricken. Von daher: Nö, richtige No-Gos gibt es bei mir nicht. Mir mag manches nicht gefallen, von der Farbe oder vom Schnitt, und vieles würde ich selbst wahrscheinlich nicht stricken. Aber wenn es anderen Spaß macht und sie glücklich damit sind, wer bin ich darüber zu urteilen?!

Den angesprochenen „Wahnsinn“ übers Sockenstricken ist übrigens meiner Meinung nach übertrieben. Socken sind gar nicht so schwer und mit einer guten Anleitung schafft man das auch als AnfängerIn ganz gut. (Ich empfehle Wendy D. Johnsons „Von der Spitze zum Bündchen. Socken stricken andersrum“, weil da Socken schön erklärt werden und gleich drei Basis-Socken als Grundlage vorgestellt werden, auf die sich die Musteranleitungen dann sehr gut übertragen lassen.)

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt heute:

Ich habe nun einige Jahres-Statistiken der Strickblogger gesehen und frage mich, wie groß die Schränke dieser kreativen Menschen sind, um diese Mengen auch noch nach einigen Jahren unterzubringen, denn schließlich will man ja Selbstgestricktes nicht nach einiger Zeit schon entsorgen (ich habe das große Glück ein eigenes Zimmer – Gästezimmer- dafür benutzen zu können).

Viele schaffen es ja locker 20-40 Oberteile pro Jahr zu stricken.

Also Ihr Lieben, ich bin ganz neugierig auf eure Unterbringungsmöglichkeiten.

Vielen Dank an Carina für die heutige Frage!

Strickzeug-Aufhänge-DingNee, soviel schaffe ich nicht, werde ich als bekennende Langsamstrickerin wohl auch nie. Mein Kleiderschrank ist daher eher normal bis klein, würde ich sagen. Ich miste auch regelmäßig aus. Sachen die gar nicht mehr gehen, landen in der Tonne, was noch gut ist, ich aber aus anderen Gründen nicht trage, bringe ich meist in den lokalen Oxfam-Shop. Platz für Pullover und Strickjacken wird also wenn benötigt einfach geschafft.

Anders schaut es da bei meinen Accessoires aus, die Sammlung wächst und wächst. Bei Ikea habe ich dafür ein tolles Ding entdeckt, dass bei mir im Arbeitszimmer hängt:

Regelmäßig muss ich mal sortieren und irgendwann muss ich mich wohl auch von dem ein oder anderen Strickding trennen, dass ich vielleicht doch nicht so oft trage wie erwartet. Das hat aber noch etwas Zeit.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

„Erzähl doch mal“- bekannt aus diesen Journalbüchern, die es so gibt, und die man werdenden Eltern/Großeltern so schenkt, damit die für ein Neugeborenes Erinnerungen aufschreiben, die es dann später lesen kann.

Wie seid Ihr zum Stricken gekommen? Was war Auslöser?

Gab es einen Anlaß oder hat Euch ein lieber Mensch infiziert?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Vielen Dank für die schöne Frage! Sie ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Im Rückblick würde ich sagen, dass Handarbeiten immer wieder in meinem Leben in irgendeiner Art und Weise zeigten. Das fängt an mit dem Lernen, wie man Knöpfe annäht im Kindergarten – das kann ich seit dem und finde es weder lästig noch schwer. Meine Schwester hatte ein Strickliesel und damit schöne lange rote Würmer gemacht. Ich durfte natürlich als kleinere Schwester nur ganz selten mal damit spielen.Stricken muss ich irgendwann als Kind gelernt haben. Ich weiß nicht mehr, wer es mir beigebracht hat, vermutlich meine Mutter (ich muss sie mal fragen).  In der Schule hatten wir in der fünften Klasse eine sehr liebe Lehrerin, die einen Handarbeitskurs am Nachmittag anbot. Da hab ich Sticken gelernt – davon ist leider kaum was hängen geblieben.

Das Stricken aber ist geblieben, auch wenn ich lange Zeit nie wirklich etwas gestrickt habe. Den Kreuzanschlag konnte ich immer. Als junge Erwachsene habe ich dann fast jedes Jahr versucht einen Schal zu stricken, und bin nie weit damit gekommen und übers Jahr ist das kleine Strickstück dann doch immer liegen geblieben. Doch vor ein paar Jahren hat es Klick gemacht. Im Herbst 2010 habe ich mir Stricknadeln und Wolle gekauft und habe mir im Internet Videos angeschaut. Sehr viel Vergessenes hat EliZZa von Nadelspiel mit ihren wunderbaren Anfänger-Videos hervorgelockt. Und seit dem hat mich der Virus. Ich glaube, ohne das Internet, mit den vielen Videos, die einem bestimmte Sachen erklären, wäre ich nicht dran geblieben. Ich wollte keinen Kurs machen – das hätte ich mir damals auch finanziell gar nicht leisten können, sondern habe versucht mir die Sachen selber beizubringen. Geschriebene Anleitungen und Videos im Internet – das waren meine Lehrerinnen und sind es noch heute. Bei jedem Strickstück lerne ich etwas dazu, entdecke neue Möglichkeiten. Manchmal surfe ich einfach bei Ravelry, Nadelspiel oder bei Youtube und stöbere, was es noch so alles gibt.

Craftsy macht mich auch mutiger! Beim Stricken bekomme ich das meiste für mich zufriedenstellend hin. Beim Häkeln bin ich zu ungeduldig, aber ich habe jetzt Tunesisches Häkeln entdeckt, was für mich ganz gut funktioniert. Was ich gerne (wieder) lernen möchte ich sticken. Es gibt einen Kurs bei Craftsy, den ich mir irgendwann mal kaufen muss. Und quilten würde ich gern. Ich habe ja schonmal eine Babydecke gemacht, und fand die eigentlich sehr gelungen. (Da hab ich auch einiges gelernt, z.B. dass Baumwollstoff sich nicht so verzieht in der Nähmaschine wie Jersey.)

Ich würde sagen, stricken und jede andere Art von Handarbeit hat für mich etwas damit zu tun, dass ich etwas lerne, mich weiterbilde und auch in meiner Freizeit produktiv bin. Es macht mir Spaß über Monate Strickprojekte zu planen, die Anleitung immer wieder zu lesen, die Projektfotos bei Ravelry anzuschauen, immer wieder die Farbvarianten über Bord zu werfen. Da geht mir das Herz auf. Ich kann mir nicht vorstellen längere Zeit ohne Stricken zu sein. Da bin ich nämlich ganz bei mir, und das hat schon auch etwas von Meditation.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt heute:

Habt ihr Neujahres-Rituale? Im Allgemeinen? Und bezogen auf Euer wolliges Hobby?

Aufräum-Entrümpelungsaktionen, erstellt Ihr Listen, welche Projekte es im kommenden Jahr sein sollen?

Oder lasst ihr das spontan kommen, weil man eh schon so viel verplant in seinem Alltag?

Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Nein. Ich bin kein großer Silvester-Mensch, und damit einher geht bei mir auch, dass ich nicht viel von Neujahresvorsätzen halte oder Rituale zum Neujahr habe. Weder allgemein, noch handarbeitsspezifisch. Ich weiß meist schon Monate vorher, was ich an größeren Strickprojekten vorhabe. Die Planung kann dann zufällig am Jahresende sein, ist aber eher Zufall oder den Weihnachtsgeschenken geschuldet. Aufräum- und Entrümpelungsaktionen laufen bei mir dann, wenn ich keinen Überblick mehr habe und ich gerade Zeit und Lust habe, alles mal durchzusehen. Wobei ich auch im Alltag eher eine von der sortierten Sorte bin und so richtiges Chaos – entgegen dem Blogtitel – bei mir selten auftaucht.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt heute:

Strickst oder häkelst du auch in der Öffentlichkeit (also in Cafés, Bus und Bahn, Büchereien, in der Uni, am Arbeitsplatz etc.) ? Wenn ja, welche Erfahrungen hast du damit gemacht und wie reagiert die Umwelt darauf? Wurdest du schon angesprochen und was haben sie gesagt?

Vielen Dank an Katharina für die heutige Frage!

Im Zug stricke ich gelegentlich, angesprochen wurde ich aber bisher nur von einem kleinen Mädchen, das wissen wollte, was ich da nadele. Manchmal schaut jemand beim vorbeilaufen interessiert, der ein oder die andere lächelt dann auch schon mal. Ich interpretiere es als anerkennendes und nicht als abfälliges Lächeln. Ansonsten halte ich mich mit dem Stricken in der Öffentlichkeit zurück, weil ich bspw. bei Sitzungen oder Vorträgen nicht will, dass die KollegInnen denken ich sei nicht interessiert – obwohl man beim Stricken sehr gut zuhören kann! Da ich nach Anleitungen stricke ist es mir in Cafés etc. zu aufwendig Strickzeug, Anleitung etc mitzunehmen, zumal ich ja meist nicht lange alleine sitze, sondern mit Freunden verabredet bin. Am liebsten mag ich es eh Zuhause auf dem Sofa zu stricken, bei einer schönen Tasse Tee und mit einer Serie.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf aus dem Archiv vom 15.11.2005:

Hast Du für Dich die ultimative Socke gefunden?
Und strickst Du sie immer nach dem Schema F? Das heißt – nach welcher Tabelle, mit welcher Ferse, mit welcher Spitze? Immer das gleiche oder variierst Du?

Socken, das ist bei mir tatsächlich so ein Thema! Vom Bündchen zur Spitze, also klassisch gestrickt, bekomme ich Socken eigentlich ganz gut hin. Ich finde Toe-Up, also von der Sockenspitze zum Bündchen, aber schöner zu stricken. Ich bin recht schnell auf den türkischen Maschenanschlag gekommen, den ich eigentlich immer benutze, weil der bei mir am schönsten wird. Das Bündchen kette ich mit Jeny’s surprisingly stretchy bind off ab, alles andere führt zu Schwierigkeiten bei der Blutzirkulation.

Am besten gelingen mir Socken nach den Rezepten von Wendy D. Johnson. Ihr Buch Von der Spitze zum Bündchen ist einfach traumhaft. Sie hat dort neben den eigentlich Anleitungen auch drei Basismodelle, so dass man die eigene Variante auf die Anleitung ganz einfach übertragen kann (und auch schöne Stino-Socken stricken könnte). Ich bevorzuge die Zwickelferse und bin mit der Variante, die Wendy in ihrem Buch vorschlägt, mehr als zufrieden.

Ich hab also schon sowas wie ein Schema F, probiere aber sicher immer mal wieder was neues aus: ein anderer Anschlag, eine andere Abkettmethode etc. Wenn man aber ein Schema gefunden hat, die gut für einen funktioniert und auch von der Größe her gut sitzt, dann ist das gerade bei Socken echt viel wert! Dann kann man sich nämlich auf das Muster oder das Garn konzentrieren und muss nicht bangen, dass am Zwickel kleine Löcher entstehen, wie das vor Wendys tollem Buch bei mir der Fall war.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt heute:

Hast Du Lieblingsdesigner? Wenn ja, welche, und was fasziniert Dich an ihren Entwürfen? Strickst Du die Designs auch nach, oder bewunderst Du sie nur aus der Ferne?

Vielen Dank an Kerstin für die heutige Frage!

Jaaa! Ich mag die Designs von Kate Davies total gern. In meiner Ravelry-Queue sind einige ihrer Designs vorgemerkt und aus dem Buch Colours of Shetland habe ich schon das erste Teil gestrickt, die anderen werden allesamt noch folgen. Was mich an den Designs fasziniert? Sie sind einfach schön. Schlicht und trotzdem raffiniert und gerade die Modelle aus dem Buch gefallen mir von der Farbzusammenstellung her richtig gut. Das Buch kann man ‚richtig‘ lesen, da jedes Modell von der Landschaft oder Personen in Shetland inspiriert ist und jeweils in einem kleinen Kapitel vorgestellt wird. Und die Bilder sind einfach traumhaft!

Außerdem liebe ich das Buch Von der Spitze zum Bündchen von Wendy D. Johnson. Die Designs sind toll und ich habe auch schon ein paar der Socken gestrickt. Die Modelle sind im Buch wunderbar in Szene gesetzt, so dass ich gelegentlich einfach durchblättere und die Bilder und die Strickkunst bewundere.

Amy Herzog finde ich auch ganz toll, weil ihre Modell so wunderbar durchdacht sind. Schlicht und elegant gleichzeitig. Zur Zeit bin ich ganz verliebt in Acorn Trail und hab sogar schon im Auge, mit welcher Wolle ich das stricken würde. Amy Herzog finde ich auch so klasse, weil sie Strickerinnen ermutigt, Designs anzupassen, so dass sie dem eigenen Körper schmeicheln. Fit to Flatter ist das Zauberwort, das Titel ihres Buches ist, das ich mir sicher irgendwann kaufen werde. Den gleichnamigen Craftsy-Kurs hatte ich in einer Rabatt-Aktion sofort bestellt und habe einiges gelernt und bin in anderem bestätigt worden.

Acorn Trail von Amy Herzog

Das sind die drei Designerinnen, die ich zur Zeit ganz toll finde und wo ich fast jedes Stück sofort nachstricken möchte.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt heute:

Bisher habe ich ja immer einen großen Bogen um Mohairwolle gemacht, aber jetzt hat sie mich doch eingeholt. Gerade verstricke ich Ito Sensai, und während ich noch versuche, mit der Fusselbürste den Ansturm an Flusen auf meiner Kleidung einzudämmen, stellen sich mir ein paar Fragen. Habt Ihr Tipps zur Pflege von Strickstücken aus Mohair und vor allem: Liegen die Flusen in der Natur der Sache, oder gibt es Tricks, sie etwas zu reduzieren?

Vielen Dank an “Tee & Kekse” für die heutige Frage!

Ich stricke nicht so gern mit Mohair, weil ich eine recht feste Fadenspannung habe und der dünne Faden nicht nur Striemen hinterlässt, sondern es auch richtig weh tut. Besonders schlimm war das bei der Lana Grossa Silk Hair. Die Wrist-Ess sind aber trotzdem sehr schön geworden und trage ich sehr gern. Der Schal sieht zwar süß aus mit der Blüte, aber ich trag ihn sehr selten.

Schon besser zu stricken war da die Rico Design Fashion Romance. Und sie trägt sich auch ganz toll und sieht klasse aus, finde ich. Mit Flusen habe ich bisher keine Probleme gehabt, die Rico Design Fashion Romance ist aber auch ein Mixgarn, vermutlich liegt es daran. Vielleicht hilft aber auch ein erster Waschgarn und die Flusen weg zu bekommen.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Wenn ich ein neues Wollknäuel anstricke hole ich vorher immer den Faden aus der Mitte heraus – ich mag es nicht so gerne, wenn während des Strickens die Wolle hin und her hüpft. Dabei passiert es mir fast immer, dass ich dann das halbe Innenleben des Knäuels in der Hand habe. Wie macht ihr das? Gibt es einen Trick, wie man an den inneren Faden kommt? Oder strickt ihr das Knäuel von außen ab?

Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!

Ja, das kenne ich auch! Leider hab ich auch noch keinen guten Trick gefunden, wie man tatsächlich nur den Fadenanfang erwischt. Manchmal klappt es echt gut, manchmal hat man das Gefühl, man hat das Knäul 50-50 geteilt. Zur Zeit stricke ich viel mit Wolle, die gar nicht als Knäul, sondern als Strang geliefert wird. Die habe ich dann in Bälle gewickelt und stricke diese von außen ab. Das geht erstaunlich gut! Ich habe meine Strickprojekte immer in Taschen mit allem was ich brauche. Für die kleinen Projekte hatte ich mal ein Set an unterschiedlich großen Taschen genäht. Dort bleibt der Wollball eigentlich immer gut liegen und der Faden rollt sich relativ gut ab. Ich hab aber auch schon überlegt mal so eine Wollschale zu kaufen.

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute fragt das Wollschaf:

Kaufst du Wolle und Garne eher markenbewusst oder greifst du auch zu No-Name-Produkten? Bitte begründen, danke.

Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage!

Ich stricke noch nicht so lange und am Anfang habe ich auch schon mal ein paar Knäul Wolle im Edeka gekauft. Generell stelle ich in meinem alltäglichen Leben ein bisschen auf Fair Trade und tierfreundlich um, soweit dies mein Geldbeutel und die hiesigen Angebote zulassen. Im Zuge dessen habe ich mich auch mit Wollproduktion ein klein wenig beschäftigt und war schockiert, was da häufig mit den Tieren angestellt wird (siehe bspw. http://www.peta.de/web/ein_blick_hinter.136.html). Nach ein bisschen Recherche bin ich auf die Wolle vom Finkhof gestoßen, bei der ich das Gefühl habe, sie kommt nicht nur von glücklichen Schafen, sondern wird auch nicht quer über den Erdball transportiert. Die Wolle gibt es in verschiedenen Natursorten und -farben sowie in vielen verschiedenen Farben und ist eine eher rustikale Wolle, die ich generell sehr mag. Trotz der tierfreundlichen und ökologischen Herstellungsweise ist sie nicht viel teurer als andere Markengarne. Bevorzugt kaufe ich also dort, weil ich die Wolle liebe und dabei auch noch ein gutes Gewissen habe. Für meine nächsten Strickprojekte passt diese Art der Wolle auch unglaublich gut: Colours of Shetland. Ab und an kaufe ich auch im lokalen Wolle Rödel. Vor allem die Allround ist für Kindersachen echt schön, weil sie von der Zusammensetzung her weicher ist als die reine Merinowolle vom Finkhof, die manche Kinderohren vielleicht zu kratzig finden.