12tel Blick

wpid-img_20140429_103641.jpgWieder mal viel zu spät, kommt heute trotzdem noch mein 12tel Blick. Hat sich aber auch nicht viel verändert – vielleicht hätte ich doch ein anderes Motiv für dieses Jahr wählen sollen. Dafür habe ich die Perspektive und den Instagram-Filter verändert.

Aktuell läuft das meiste eh virtuell:

– die Arbeit am Tagungsband, die mich etwas mürbe macht

– das erste Angebot zur Veröffentlichung meiner Doktorarbeit (ich hab einfach mal bei „den Großen“ angefragt um zu schauen, was passiert, und freue mich über die positive Rückmeldung und das tatsächlich ganz gute Angebot)

Der große Ordner hingegen ist nicht virtuell, sonder recht schwer. Er stammt von einem Gewerkschaftskollegen, der weiß, dass ich alte Unterlagen immer sehr zu schätzen weiß und mir daher seinen Ordner vermacht hat, in dem eine inhaltliche Sammlung zu finden ist, die sich mit meinem aktuellen Arbeitsgebiet befasst. Für mein eigenes Bundesland hab ich da also schonmal eine schöne Materialsammlung. Jetzt muss ich nur noch die anderen Bundesländer erschließen …

Die neue Arbeit schmeckt. Sehr sogar! Angekommen bin ich, von eingearbeitet würde ich aber nicht sprechen. Es scheint, der Berg wird nicht kleiner. Und jede Woche bin ich mit Fragen konfrontiert, in die ich mich erstmal einwuseln muss. Aber ich schätze, das gehört einfach dazu, wenn das Gebiet vorher noch nicht systematisch beackert wurde.

Veröffentlicht in: dings

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