*schreibschreibschreib*

Die wissenschaftliche Rezension, an der ich die letzten Wochen gearbeitet habe, ist soeben an meine Doktormutter raus. Das ist das erste Geschriebene von mir, dass sie seit meinem Exposé von mir bekommen hat. Die kleineren Papers für Tagungsbewerbungen zähle ich jetzt mal nicht mit, weil das immer Abwandlungen meines ursprünglichen Exposés waren/sind. Nun gibt es was ganz Neues von mir und ich bin auf das Feedback gespannt. Meine beiden KorrekturleserInnen, die ich vorher eingespannt habe, waren zufrieden mit der Rezension, also kann es schonmal kein totaler Müll sein. Mal schauen, mit wieviel rot ich das Dokument zurückbekomme. 😉

Das nächste Geschriebene ist auch schon in der Pipeline: Ich arbeite kräftig an meinem Methodenkapitel. Macht zwar wenig Spaß, aber immerhin kann ich sagen, dass ich was geschrieben habe. Das Kapitel soll eigentlich auch Ende des Monats an meine Doktormutter raus, und das schon mit Verpätung, aber vermutlich brauche ich doch etwas länger. Meh, ich hab wirklich keine Lust auf dieses Kapitel, weil es so überhaupt nichts Inhaltliches zu sagen hat. Aber, das gehört zu einer Dissertation, da muss ich mich durchbeißen.

Veröffentlicht in: dings

0 Gedanken zu „*schreibschreibschreib*

  1. berlinickerin sagt:

    Als Kollegin-Doktorandin, die auch gerne dank Bürojob rumfletzen können würde, habe ich volles Mitleid. Zumal ich auch gerade am Grundlagenkapitel sitze. So zäh, weil entweder langweilig oder einfach nur schrecklich. Aber helfen tut es ja tatsächlich nichts und bei mir ist es zum Glück auch das Letzte, da ich es fröhlich immer vor mir und den Inhaltskapiteln hergeschoben habe.

    Oh, udn ich drücke die Daumen fürs rasante Umschreiben und Kürzen. Hört sich ja alles machbar an.

    • Poppy sagt:

      Liebe Berlinickerin,

      Danke für deinen Kommentar! Es tut ja immer gut zu wissen, dass man nicht die einzige ist, der es so geht. Gerade beneide ich dich darum, dass das Methodenkapitel dein letztes ist, aber es ist wohl egal wann dieses Kapitel geschrieben wird, es wird wohl immer nervig sein.

      Und ganz OT: Einen tollen Blog hast du da! Eine wunderbare Idee! Ich hab ihn gleich mal in meine Leszeichenliste aufgenommen.

      Viele Grüße, Poppy

      • berlinickerin sagt:

        Ja, das tut total gut zu wissen, dass man im Boot nicht alleine ist. Ich promoviere zum Glück in so einem Kolleg und die Kollegen zum Abgleichen/Abstützen/Abheulen sind definitiv mit das Beste. Und ja, das Methodenkapitel ist auf jeden Fall das nervigste. Zumal man ja auch zeigen muss, dass man brav alles gelesen hat – auch wenn man einen großteil davon blöd findet und nicht benutzen will. So geht es mir zumindest gerade. 😀

        Und es freut mich natürlich, dass dir mein Blog gefällt. Juchuu.

        Lieben Gruße, Jule

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