Die verstrickte Dienstagsfrage

Wie immer über das Wollschaf:

Wie leicht oder schwer fällt es Euch, beim Stricken früh erlernte schlechte (An-)Gewohnheiten abzulegen?

Das geht eigentlich ganz gut, da ich noch nicht so lange wirklich aktiv stricke, schaue ich mir viele Strickvideos im Internet an und da fällt einem dann schon das ein oder andere auf, was man nicht ganz so richtig macht. Ein Beispiel: Ich habe den Strick immer anders gehalten, nicht zweimal um den Zeigefinger  „von oben“ gewickelt, sondern vom Handrücken unter dem Zeigefinger entlang einmal. Das ging auch. Dann hab ich das bei einigen Strickvideos gesehen und dachte mir: Da muss doch was dran sein, sonst würde ja nicht alle Welt so stricken. Und es stimmt ja auch, der Faden liegt so viel besser zum Stricken bereit. Also hab ich es bei einem Strickprojekt für die Frau Mama (Kissenbezüge fürs Sofa, glatt rechts in Reihen gestrickt mit 10mm Nadeln) ausgiebig trainiert und jetzt ist es das Natürlichste auf der Welt so zu stricken. Aber mit meinem etwas über einem Jahr Strickererei bin ich ja noch in der „frühen“ Phase. 😉

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